Gerichtsurteile und Gerichtsbeschlüsse für Haftsumme

OLG Karlsruhe, Beschluss vom 03.04.2013 – 11 Wx 52/12

HRegGebVO Der Senat hat mit Beschluss vom 20. Oktober 2008 (11 Wx 89/07) entschieden, dass es sich bei der Herabsetzung der Haftsumme bei einem Kommanditisten und der Zuschreibung seines Anteils bei einem oder mehreren Kommanditisten […]

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.11.2011 – I-14 U 69/11, 14 U 69/11

§ 280 BGB, § 311 BGB, § 172 Abs 4 HGB, § 172 Abs 5 HGB, § 522 Abs 2 ZPO 1. Zu den Eigenschaften und Risiken, die für eine Anlageentscheidung bedeutsam sind und über […]

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.11.2011 – I-14 U 67/11, 14 U 67/11

§ 280 BGB, § 311 BGB, § 172 Abs 4 HGB, § 172 Abs 5 HGB, § 522 Abs 2 ZPO 1. Zu den Eigenschaften und Risiken, die für eine Anlageentscheidung bedeutsam sind und über […]

BGH, Urteil vom 25. Mai 2009 – II ZR 259/07

a) Die Geschäftsverteilung innerhalb eines Spruchkörpers darf nicht in der Weise geregelt oder geändert werden, dass Richtern ausgesuchte Sachen zugewiesen werden. Die einzelne Sache muss aufgrund allgemeiner und hinreichend bestimmter Regeln, die sich bis auf die […]

BGH, Urteil vom 9. Februar 2009 – II ZR 231/07

§ 705 BGB, § 707 BGB a) Der Beschluss, der den Gesellschaftern einer Personengesellschaft Nachschusspflichten auferlegt, ist den Gesellschaftern gegenüber unwirksam (§ 707 BGB), die dieser Vermehrung ihrer Beitragspflichten nicht – auch nicht antizipiert (vgl. […]

BGH, Beschluss vom 3. Dezember 2007 – II ZR 36/07

§ 707 BGB Das durch § 707 BGB geschützte mitgliedschaftliche Grundrecht eines Gesellschafters kann nicht berührt sein, wenn er einem Gesellschafterbeschluss zustimmt, der zu im Gesellschaftsvertrag nicht vorgesehenen weiteren Beitragspflichten führt. Nach § 707 BGB besteht […]

BGH, Urteil vom 21. Mai 2007 – II ZR 96/06

§ 707 BGB Eine schlichte Mehrheitsklausel in dem Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft ist keine Legitimationsgrundlage für eine Änderung des Gesellschaftsvertrages, durch die eine Nachschusspflicht eingeführt werden soll. Vielmehr bedarf es zur Bindung des Betroffenen seiner Zustimmung […]