Gerichtsurteile und Gerichtsbeschlüsse für Kausalität

BGH, Urteil vom 11. März 2014 – II ZR 24/13

BGB § 709 Verstöße gegen Form, Frist und Inhalt der EinberufungBitte wählen Sie ein Schlagwort:EinberufungInhalt der Einberufung einer Gesellschafterversammlung können bei Personengesellschaften zur Nichtigkeit des Beschlusses führen, wenn der mit den gesellschaftsvertraglichen oder gesetzlichen Ladungsbestimmungen […]

BGH, Urteil vom 19. November 2013 – VI ZR 336/12

§ 31 BGB, § 826 BGB, § 840 Abs 1  BGB a) Die Beurteilung des Berufungsgerichts hält revisionsrechtlicher Überprüfung stand. Die Beklagten ( eine Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH und ein Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer) haften den Klägern […]

BFH, Urteil vom 04.12.2007 – VII R 18/06

§ 69 AO, § 34 AO, § 96 Abs 1 FGO, § 41a EStG 2002, § 130 Abs 1 InsO, § 64 Abs 1 GmbHG, § 64 Abs 2 GmbHG, § 162 AO 1. Werden fällig […]

BGH, Urteil vom 13. Februar 2006 – II ZR 200/04

GmbHG § 51; AktG § 241 a) Weist die Ladung zu einer Gesellschafterversammlung derart schwerwiegende Form- und Fristmängel auf, dass dem Gesellschafter eine Teilnahme faktisch unmöglich gemacht wird (hier: Ladung per E-Mail in den Abendstunden des Vortages […]

BGH, Urteil vom 18. Oktober 2004 – II ZR 250/02

AktG §§ 120, 131, 243; UmwG § 2 a) Soweit die Organmitglieder einer durch Verschmelzung entstandenen Aktiengesellschaft (§ 2 Nr. 2 UmwG) mit denjenigen der übertragenden Rechtsträger personengleich sind, kann sich das Informationsrecht eines Aktionärs […]

BGH, Urteil vom 12. November 2001 – II ZR 225/99

AktG §§ 76, 121, 124, 243 a) Die Verpflichtung, der Hauptversammlung zu den einzelnen Tagesordnungspunkten Vorschläge zur Beschlussfassung zu unterbreiten, trifft den Gesamtvorstand als Leitungsaufgabe. b) Bei dem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes aus dem zweiköpfigen Vorstand […]

BGH, Urteil vom 19. Januar 1987 – II ZR 158/86

HGB § 119 a) Zur Darlegungslast und Beweislast, wenn in einer Publikumspersonengesellschaft Rechte aus einem Gesellschafterbeschluss hergeleitet werden und streitig ist, ob alle Gesellschafter zu der Versammlung eingeladen worden sind, in der er gefasst wurde. […]

BGH, Urteil vom 8. Mai 1972 – II ZR 96/70

GmbHG § 34 a) Kommt ein rechtsgültiger Beschluss, gegen den Gesellschafter einer GmbH eine Ausschließungsklage zu erheben, erst nach Klageerhebung zustande, so ist für die Abfindung des ausscheidenden Gesellschafters der Zeitpunkt der wirksamen Beschlussfassung maßgebend. […]