Löffler. Rechtsanwälte und Steuerberater – Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Steuerrecht

Heute ist die Wirtschaftsrechtskanzlei für ihre Mandanten erfolgreich, die durch Spezialwissen besticht. Die ständig steigende Komplexität der Rechtsordnung lässt eine umfassende Rechtsberatung auf allen denkbaren Rechtsgebieten nicht mehr zu.

Wir sind eine hochspezialisierte, sich als anwaltlicher Dienstleister verstehende Rechtsanwaltsboutique für Unternehmen und Unternehmer, Gesellschafter, Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte.

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Hinweis zu unserer n e u e n Seite www.K1.de und post@K1.de:

Unser Internetauftritt befindet sich derzeit in der Umbauphase. Unsere neue Homepage unter www.K1.de entsteht gerade Schritt für Schritt. Die hiesige Seite wird als Rechtsprechungssammlung (z.B. Ausschluss des Gesellschafters) weitergeführt. Die Übergangsphase ist ein uns mehrere Monate beschäftigender Prozess. Wir bitten baustellenbedingte Fehler zu entschuldigen. Vielen Dank.

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Löffler. Rechtsanwälte und Steuerberater haben sich ausschließlich auf das Gesellschaftsrecht und Handelsrecht nebst des dazu in untrennbarer und wechselseitiger Symbiose stehenden Steuerrechts spezialisiert. Heute wird besonders im Gesellschaftsrecht die Rechts- und Steuerberatung aus einer Hand nachgefragt. Daher können wir Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Steuerrecht sowie Steuerberater unseren Mandanten ein umfangreiches Fachwissen im Unternehmensrecht zur Verfügung stellen.

Als Praktiker greifen wir insbesondere auf die über 6.000 wesentlichen Gerichtsentscheidungen des Bundesgerichtshof (BGH), der Oberlandesgerichte (OLG) und der sonstigen Gerichte zu den Fachthemen zurück. Beschlüsse und Urteile sind auf unserer Homepage auch systemisch abrufbar. Zum Beispiel unter dem Problemkreis Geschäftsführerhaftung sind alle Urteile nach der Haftungssystematik den Geschäftsführer betreffend inhaltlich und die Gerichtsurteile nach dem Urteilsdatum geordnet.

Wir Anwälte wissen auch, wie Unternehmer denken. Wir gewährleisten mit unserem Verständnis für unternehmerische Entscheidungen größtmögliche Lösungskompetenz bei der Bearbeitung unserer wirtschaftsrechtlichen Mandate.

Unser Leitspruch lautet:

– Andere denken nach, wir denken vor. (Udo Lindenberg)

Aktuelle ausgewählte Entscheidungen

Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 25.08.2021 – 2 U 89/17

Es reicht für die Bejahung der Sittenwidrigkeit nicht aus, wenn die Veräußerung der Grundstücke und die mit ihr verbundene Umgestaltung der Beklagen von einer Landwirtschaft betreibenden Gesellschaft in eine reine Vermögensverwaltungsgesellschaft zur Umgehung der Verpflichtung aus der Gewinnabführungsabrede erfolgt ist.

OLG Nürnberg, Urteil vom 11.08.2021 – 12 U 1149/18

Aktiengesellschaft: Zulässigkeit einer isolierten Anfechtungsklage gegen die Ermächtigung des Vorstands zur Entscheidung über den Ausschluss des Bezugsrechts von Aktionären im Rahmen der Ausnutzung genehmigten Kapitals; Umfang der Berichtspflicht des Vorstands; sachliche Rechtfertigung des Hauptversammlungsbeschlusses über die Ermächtigung des Vorstands; Regelung des erleichterten Bezugsrechtsausschlusses

EUGH, Urteile vom 9. September 2021 – C‑33/20, C‑155/20 und C‑187/20

Zwingende Angaben im Kreditvertrag;

1. Pflicht zur Angabe
– der Art des Kredits,
– der Laufzeit des Kreditvertrags,
– des Satzes der Verzugszinsen und
– des bei Abschluss des Kreditvertrags anwendbaren Mechanismus der Anpassung des Satzes der Verzugszinsen;

2. Änderung des Satzes der Verzugszinsen nach Maßgabe der durch die Zentralbank eines Mitgliedstaats bestimmten Änderung des Basiszinssatzes;

3. Bei vorzeitiger Rückzahlung des Darlehens fällige Entschädigung;

4. Pflicht zur Darlegung der Berechnungsmethode für die Änderung des Satzes der Verzugszinsen und der Entschädigung;

5. Keine Pflicht zur Angabe der in der innerstaatlichen Regelung, nicht aber in der Richtlinie 2008/48 vorgesehenen Kündigungsrechte im Kreditvertrag – Art. 14 Abs. 1;

6. Durch den Verbraucher ausgeübtes Widerrufsrecht, das auf das Fehlen einer zwingenden Angabe gemäß Art. 10 Abs. 2 gestützt ist;

7. Ausübung nach Fristablauf;

8. Verbot für den Kreditgeber, einen Einwand der Verwirkung oder des Rechtsmissbrauchs zu erheben