Gerichtsurteile und Gerichtsbeschlüsse für Fehlerhafte Beurkundungen

OLG Dresden, Urteil vom 27. Januar 2017 – 5 U 645/16

§ 125 S 1 BGB, § 311b Abs 1 S 1 BGB, § 546 Abs 1 BGB, § 546 Abs 2 BGB, § 581 Abs 2 BGB, § 985 BGB Zur Beurkundungsbedürftigkeit nach § 311b […]

BGH, Urteil vom 22. Januar 1990 – II ZR 25/89

§ 16 GmbHG, § 123 Abs 2 S 1 BGB 1. Wird die Abtretung eines GmbH-Anteils wegen arglistiger Täuschung oder Irrtums angefochten, so greifen die bürgerlich-rechtlichen Anfechtungs- und Nichtigkeitsvorschriften ein; die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft […]

BGH, Urteil vom 10. Mai 1982 – II ZR 89/81

§ 16 GmbHG Ein Gesellschafter kann sich von seiner Haftung für rückständige Stammeinlagebeträge (zB nach deren Einforderung durch den Konkursverwalter der GmbH) nicht mehr durch eine nachfolgende Anfechtung seines Anteilserwerbs wegen arglistiger Täuschung befreien. Zur […]

BGH, Urteil vom 28. Januar 1980 – II ZR 84/79

GmbHG § 47 a) Haben in einer Gesellschafterversammlung vom Stimmrecht ausgeschlossene Personen gegen einen Antrag gestimmt und wäre bei Gültigkeit ihrer Stimmen der Antrag abgelehnt worden, so kann auf eine Klage des Antragstellers das Zustandekommen […]

Bayerisches Oberstes Landesgericht , Urteil vom 16.11.1972 – BReg 2 Z 64/72

§ 130 Abs 2 AktG, § 241 Nr 2 AktG, § 13a Abs 1 S 2 FGG 1. Enthält die Niederschrift über die Hauptversammlung trotz teilweise bestrittener Stimmberechtigung keine Feststellung des Vorsitzenden darüber, ob der […]

BGH, Urteil vom 9. Dezember 1968 – II ZR 57/67

GmbHG §§ 46, 47; BGB §§ 181, 2205 a) Ist bei einer GmbH die gesetzlich vorgeschriebene Mehrheit für einen nicht satzungsändernden Gesellschafterbeschluss nicht erreicht, so fehlt es, auch wenn der Versammlungsleiter das Zustandekommen des Beschlusses […]